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Der Erfinder der Tontherapie PRIMUSONA beantwortet gerne Ihre Fragen zu dieser Therapie

Sehr geehrte Damen und Herren, begrüße sie auf das aller herzlichste bei dem Vortrag die speziellen Frequenzen von  PRIMUSONA G2000

Es gibt kaum einen Menschen der nicht den Wunsch hat, immer den richtigen Ton zu treffen. Bei dieser Erfindung ist es auf wunderbare Weise gelungen. Das Schöne dabei, man kann ihn sogar spürbar Wahrnehmen, was ja eigentlich auch der Sinn dieser Erfindung ist.

Die Bezeichnung Person kommt von personare was hindurchtönen heißt. Töne sind zweifellos Schwingungen. Dies besagt: Der Stoff aus dem wir bestehen sind reine Schwingungen die zwar nicht  manipuliert jedoch aber geschwächt werden können z. B. durch Krankheit, Altern und ungünstige Lebensführung.

Der Prof. Alfred Kastler, 1966 Nobelpreisträger in Physik, formulierte es sehr treffend:

„Für den Physiker existiert die Materie nicht mehr. Die Materie ist nur eine Form von Energie; es ist die Energie, die uns interessiert, da die Materie nichts anderes als eine Ansammlung von Energie ist“

Anders gesagt, was ist das Lebewesen Mensch: Eine kompakte durch Leben gesteuerte Einheit von Schwingungen. 

 Diese Feststellung beschränkt sich nicht nur auf den Menschen, wie das Zitat aus dem Buch „Zaubergesang“ (Grazyna Fosar, Franz Bludorf) das einen Blick in die Zukunft wag, aussagt:

Zitat: Keiner von uns kann wissen, wie diese Entwicklung in der Zukunft ablaufen wird, aber schon jetzt steht fest, dass das Atomzeitalter zu Ende geht. Wir treten ein in ein neues Frequenzzeitalter.

Nicht mehr Materieteilchen werden als Bausteine des Universums (und des Lebens) angesehen werden, sondern informationstragende Frequenzen, die wir in Zukunft bewusst wahrnehmen können.   Zitat Ende

Folgende Frage beantwortet sich schon fast von selbst:

Warum die Tontherapie  PRIMUSONA ?

Stellen wir die Frage:        Warum wird ein Mensch krank?

So ist die Antwort:  Weil ihm Energie fehlt.

Stellen wir die Frage präziser:      Warum wird er an einer bestimmten Stelle krank?

Ist auch die Antwort präziser:       Weil ihm eine bestimmte Energie fehlt.

Jeden Moment des Daseins hat der Mensch zur Aufrechterhaltung seines Lebens einen Verbrauch von den verschiedensten Energien. Wir haben inzwischen ja gehört, dass auch Klänge Energie sind. Und zwar die neutralste und somit auch universellste Energie. Alle anderen Energiespender und Behandlungsmethoden müssen eine Barriere überwinden die Sympathie oder Antipathie ist. Dadurch wird meist der reelle Wirkungsgrad verschoben. Die Wirkung kann auf ein Minimum reduziert, oder sogar, wie es bei Placebo ist, hinein interpretiert werden.

Bei PRIMUSONA empfindet man das Schwingen der genau zugeordneten Frequenzen als angenehmes Vibrieren und dadurch können die Schwingungen ohne Zensur in den Körper übergehen. Diese schwingende Energie wird vom Körper unmittelbar resorbiert bzw. aufgenommen.

Dies zeigt sich  an den geschwächten Körperstellen – wie auch in den Berichten der Klangsitzungen zu lesen ist –  mit einer intensiveren Wahrnehmung der Frequenzen.

Nun können Sie schon leicht und überzeugend nachvollziehen, dass alles was Existiert auch schwingt. Es ist eigentlich auch logisch, sonst würde es ja auch nicht existieren. Wenn wir nun – wiederholt gesagt –  bei dieser Erkenntnis bleiben, erkennen wir, dass auch wir gesamt und auch das kleinste Teilchen von uns Schwingung sind. Diese Frequenzspektrum liegt nach bisherigen Erkenntnissen zwischen 1,445 und 44.702 Herz.

Hier möchte, wenn Sie erlauben, der Erfinder eine sehr wichtige Begriffsbestimmung anbringen. Es geht bei dieser Erfindung um die
Tontherapie mit dem Klangstuhl PRIMUSONA und nicht um eine der vielen Klangtherapien die sonst angeboten werden. Der Unterschied wird „in der Hitze des Gefechtes“ leicht übersehen. Dennoch ist genau dieser feine und doch so wichtige – alles entscheidende – Unterschied sehr wichtig.Erklärung:

Tontherapie deshalb, weil hier in Pionierarbeit das erste mal den Organen, Körperteilen und Zellverbänden eine exakte Schwingung zugeordnet wird.

Das Herz hat die Frequenz ?, der Magen die Frequenz ?, die Leber die Frequenz ?, das rechtes Knie ?, der linker Unterarm ?, die große Zehe rechts ?, die große Zehe links ?, die Semilunarklappe der Aorta ?, Tricuspidalis ? usw. usw. usw..

Entschuldigen Sie bitte, dass die Frequenzen nur mit ? angeben werden, da diese Tabellen verständlicher Weise nur den Anwendern der Tontherapie zugänglich sind. Bei Erwerb eines Klangstuhles werden Ihnen noch weitere aus den Tabellen erkennbare Zusammenhänge von Beschwerden (Erkrankung – Schwingungsschwäche) ersichtlich und genau erklärt.

Sie sagen nun mit recht „die hohen und tiefen Frequenzen kann kein Schallumwandler oder Lautsprecher abgeben.

Das stimmt auch. Doch der Körper weiß sich zu helfen und er oktaviert die Schwingungen selbst, wenn sie ihn nur mal angeboten werden, so dass er nur mal Energie zur Verfügung hat.. Nehmen wir als Beispiel die Frequenz 44.702, so haben wir zwei Oktaven tiefer das F mit 11.175 Herz. Diesen Ton, wenn er auch sehr hoch ist, können wir gut wahrnehmen. Geben wir diesen Ton und betrachten dabei die Obertontabelle, so sehen wir, dass wir mit der 2. Oktave in der Obertonreihe wiederum bei der gewünschten Frequenz von 44.702 sind. Das Gleiche gilt auch wenn es um die tiefen Schwingungen geht, in diesem Falle halbiert der Körper die Frequenzen so lange bis der richtige Ton erreicht ist.

Hier fällt mir ein Bericht aus einer Fachzeitschrift ein, hier heißt es: Die reinsten Energiequellen sind und bleiben die 12 Töne der Tonleiter mit ihren Oktaven. Nach Messungen von Prof. F.A. Popp schwingt die DNS mit einem Resonanzmaximum von 351 Nanometer, das entspricht der 66. Oktave des Erdentages.

Bemerkung von mir – die 65. Oktave dieser Schwingung hat den Ton G und zeigt im Farbenspektrum –  im Regenbogen – die rote Farbe (dem Element Feuer).

Mit diesen PRIMUSONA – Schwingungen organisieren wir den Körper neu.

Was steckt hinter dem Begriff     Organ-isieren:

Es ist das Wort Organ – das bedeutet „Werkzeug und Fügen“.

Es bedeutet auch Organum – was wiederum „Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher Funktion“ heißt.

Isieren bzw. sirren wird übersetzt mit „hell Klingen, surren“

Zusammengefasst kann Organisieren wie folgt übersetzt werden;

„Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher Funktion, das hell klingt“

Dies ist meines Erachtens eine sehr treffende und schöne Beschreibung.

Unser Wohlbefinden wird nun mal durch unseren Energiehaushalt bestimmt. Ist die Energie in unserem Körper zu schwach, so kommen wir nicht richtig auf Turen um die Tageslast zu bewältigen. Diese Tontherapie hat, um die Schwachstellen zu finden, dem Körper seinen Zellverbänden  (Organen und Gliedmaßen sind Zellverbände) genaue Schwingungen zugeordnet. Werden diese Schwachstellen nicht behoben entstehen dann, das was wir ja vermeiden wollen, die Erkrankungen.

Klang und Frequenzen werden bei der Tontherapie PRIMUSONA genau auf die zu behandelnden Zellen abgestimmt. Es entsteht eine Synchronisation vom Klangstuhl als Schwingungsgeber zum Körper als Schwingungsempfänger. Durch die Wiedererstellung des Energieniveaus erzeugt es eine Stabilisierung der inneren Ereignisse, des Seelenzustandes und unmittelbar zeitlich darauf folgende auch äußere, physische Ereignisse, dir Kräftigung der Zellen.

Um dieses mal etwas mechanisch zu formulieren, betrachten wir mal unseren Körper als währe jedes einzelne Organ oder sogar jede einzelne Zelle ein kleiner Elektromotor, der nur richtig „Arbeiten“ kann wenn er die nötige Drehzahl hat. Um diese Drehzahl zu erreichen braucht er nun mal die volle Spannung mit den 220 Volt. Nun gehen wir in unserer Vorstellung noch weiter und nehmen an, die 12 Töne der Oktave sind die 12 Elektrokabel. Ist bei allen 12  Elektrokabel die Spannung auf den besagten 220 Volt, so hat auch jeder Motor die volle Drehzahl und der ganze Körper die volle Leistungsfähigkeit. Ist aber bei einem  oder 2 Kabel die Spannung zu nieder, so dreht sich zwar der Motor, aber wie sie sich vorstellen können, hat er nun mal mit verringerter Drehzahl nicht die gewünschte Belastbarkeit. Doch welcher Motor sich, bei dem einen Kabel mit der geschwächten Spannung, als Erster bemerkbar macht, ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Nehmen wir die Schilddrüse. Diese hat den Ton X. Unendlich viele Stellen im Körper haben, wenn auch auf verschiedenen Oktaven, den gleichen Ton. Als innersekretorische Drüse hat die Schilddrüse eine nicht zu ersetzende, absolut notwendige (übergeordnete) Funktion. Magen und Rückgrat haben auch den Ton X, doch nicht diese absolut lebenserhaltende nennen wir es, eine untergeordnete Funktion.

Genauer Formuliert: Hat die Schilddrüse eine Fehlfunktion (Über- oder Unterfunktion), so sucht ihr Organbewusstsein in Verbindung mit dem Selbsterhaltungstrieb den Körper nach passender Energie ab, um wieder besser zu funktionieren. Sehr oft ist dieses dann das Rückgrat, das als Spender bzw. Opfer dient. Die Folge ist, dass die Wirbelsäule geschwächt wird und eine verminderte Belastbarkeit zeigt. Gibt die Wirbelsäule nichts oder zu wenig ab, so ist u.U. der Magen das „Opfer“. Hat der Magen genügend „Selbsterhaltungskräfte“, sucht die Schilddrüse weiter und wird den Körper an anderer Stelle schwächen, z.B. Ellbogen rechts, Oberkiefer, Stimmbänder, Thymusdrüse oder auch weitere Organe und Körperteile. Diese Reihenfolge ist dennoch von Mensch zu Mensch verschieden. Genauso können es kleinere Zellverbände, Organteile oder Adernabschnitte z.B. Vena azygos (hintere Brustvene), Vena brachiocephalica sinistra oder auch Vena cava superior sein.

Ein weiteres Beispiel ist der Zusammenhang von Zwerchfell, Galle und rechtem Knie. Das Zwerchfell ist zum Überleben zweifelsfrei wichtiger als das rechte Knie und die Galle. Doch zu spüren wird in erster Linie das Knie sein, sodann bei ungünstigem Essen die Galle. Das Zwerchfell wird sich aber erst bei sehr starker körperlicher Belastung – wie es bei Ausdauersport ist – „registrierbar“ als geschwächt zeigen.

In der Natur bestehen immer mehrere Ebenen eines Projektes (in diesem Fall die grob- und feinstofflichen des Lebewesen Mensch) die mit einander Korrespondieren. So wirkt sich eine Physische Schwäche immer auch psychisch aus. Welches der eigentliche Faktor der Erkrankung ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen. Das ist so wie mit der Frage, ob zuerst das Huhn oder das Ei war.

Doch das eine ist sicher: Das Fehlen vom Energie bringt immer mit sich, dass in uns, besser gesagt in den Zellen ein Schwingungsabfall besteht. Dies lässt sich am besten mit dem Vergleich eines Elektromotors vergleichen. Bekommt er anstatt der 220 Volt nur 150 Volt, so ist seine Drehzahl auch dementsprechend reduziert. Es Bedarf wohl keiner Erklärung, dass auch die Belastbarkeit dementsprechend gesenkt ist.

Da aber eine Persönlichkeit nicht nur aus Materie besteht, sondern auch aus Geist und Seele, bleibt es nicht aus, dass ein Fehlen der Energie noch weitere Erscheinungen zeigt. Es bleiben so manche seelische Erscheinungen nicht vermeidbar, so z.B. Angst, Misstrauen, Niedergeschlagenheit, Trostlosigkeit, Schwermut, Frustration und dergleichen mehr.

Eine jegliche Schwäche ist mehr oder weniger für diese Gesetzgebung verantwortlich. Dennoch sind kleine Unterschiede von Schwingung zu Schwingung vorhanden. So sehen wir dass in den Tonzuordnungstabellen u. A. bei „Schwermut beheben“ ein spezieller Ton zugeordnet ist. Bieten wir dem Körper durch die Klangsitzungen die Möglichkeit diesen Mangel an Schwingung zu beheben, sind wir nicht nur körperlich wieder besser drauf, es haben zusätzlich all die negativen Gemütszustände in uns größtenteils keinen Platz mehr.

Daher sollten wir immer daran denken: Alles Lebende ist ununterbrochen in Bewegung und so kann es immer wieder mal vorkommen, dass das Energieniveau abfällt. Doch durch rasches Aufbauen werden wir auch nicht gleich in ein Schwingungsvakuum kommen das sich zusätzlich des Physischen in den oben angesprochenen Negativerscheinungen zeigt.

Sie finden in den Tonzuordnungstabellen auch Leistenbruch, Nabelbruch und weitere Angaben die unmöglich nur mit der Tontherapie geheilt werden können ihre Erwähnung. Der Grund dieser Auflistung ist einen tiefer liegender Sinn. Zeigt unser Körper irgendein Leiden bzw. eine Erkrankung, so ist meist diese Stelle – wie wir schon gehört haben- die zu erkennende Schwachstelle, doch es verbirgt sich meist viel mehr dahinter. So wie bei einem Eisberg nur das Zehntel des Eises, das über der Wasseroberfläche sichtbar, so ist die Schwächung des bestimmten Tones eben auch nur da feststellbar, wo wir unseren Defekt bzw. unsere Erkrankung haben. Das Schöne an dieser Tontherapie PRIMUSONA ist, all diese Schwachstellen, die bis jetzt noch mit keiner anderen Diagnose festgestellt werden können, werden automatisch mit Schwingungen bedient und damit – je nach Hartnäckigkeit – früher oder verzögerter behoben.

Der sichtbare Teil des Eisbergs

Der nicht erkennbare Teil des Eisbergs

Bei chronischen Erkrankungen ist es sehr schwierig eine schnelle Besserung zu erzielen. Nur mit 9 % unseres Bewusstseins – dem Tagesbewusstsein – sind wir in der Lage auf unseren Körper gezielt einzuwirken. Die überwiegenden 91 % des Bewusstseins – das Überbewusstsein – steuert unseren Körper mit allen lebenserhaltenden Aktionen.

Wenn wir eine chronische Erkrankung haben, so wurde das Überbewusstsein meist schon Jahre lang damit konfrontiert. Weil dieser Zustand nun auch schon Jahrelang im wahrsten Sinne des Wortes bestand hat, erkennt das Überbewusstsein dieses Leiden nicht mehr als Erkrankung und kann demzufolge auch nicht richtig dagegen ankämpfen. Hier muss unser Tagbewusstsein mit Suggestivsätzen mitarbeiten.

Als Beispiel: Mein liebes Knie du schmerzt mir nun schon seit Jahren. Ich möchte dir nur sagen, dass dies nicht der gesunde Zustand ist, den ich von dir erwarte. Ich befehle dir, dass du mit all deinen Zellen, dich wieder an die einst absolut gesunde Beschaffenheit erinnerst und sich bei jeder neuen Zellteilung die neue Zelle in vollkommen gesunden Zustand bildet.

Ein sehr aufschlussreicher und daher wichtiger Faktor ist die Erkenntnis der Obertonreihe.

Mit der Kenntnis des Tonabstandes der Quinte kann die Diagnosemöglichkeit erheblich erweitert werden. Man kann dadurch sogar erkennen, ob die Schwäche des einen Tones für die Schwäche eines anderen Tones mitschuldig ist. Hier ist die des in der Quinte Beziehung stehender Ton zu berücksichtigen.

Man kann sich dies gut mit einem Gartenschlauch vorstellen. Hat das Wasser den vollen Druck, so kann ich auch sehr hoch spritzen. Spritze ich an einer Wand hoch, so sind es viel Meter. Doch ist der Druck schwach reicht es nur für ein paar Meter und die oberen Meter bekommen nichts ab. So ist es auch mit den Obertönen. Ist der Grundton schwach, kann sich auch keine starke Obertonreihe aufbauen.

In diese Feststellung liegt noch eine weitere Erkenntnis. Wir stellen fest: von Ton D zu Ton G ist es eine Quarte, also ist es von G  zu  D eine Quinte. Sind, wie hier als Beispiel beide Frequenzen sehr schwach,  gebe ich zuerst die Schwingungen von den Tönen G,  da sie automatisch mit der Quinte auch die Schwingungen von den Tönen D mit aufbauen. Dies ist in der Anwendertabelle alles sehr gut dargestellt.

Umso eine Schwäche (Erkrankung) bildlich darzustellen, wurde folgende Zeichnung in Form von Ketten angefertigt: Jedes Kettenglied entspricht – bildlich gesehen – einem tonentsprechenden Organ.

Das Spüren (die Erkrankung) des geschwächten Tones kann sich von Person zu Person, wie hier durch das rotmarkierte Kettenglied dargestellt, verschieden zeigen.

Nun stellen wir uns alle Organe und Körperteile eines Tones wie eine Kette vor, bei der jedes Kettenglied diesem besagten Ton entspricht. Wenn wie hier der Ton A geschwächt ist, zeigt sich dies bei Person A an anderer Körperstelle als bei Person B oder Person C.

Bei einer Klangsitzung ist dies Jedoch nicht von Belang, da sich das Zellbewusstsein beim Anbieten der richtigen Schwingung automatisch selbst „bedient“.

Spätestens jetzt stellen Sie die Frage: wie kommt die Schwingungen an die geschwächte Stelle. Dies ist sehr einfach zu beantworten, nämlich überwiegend durch den H2O , den Wassergehalt des Körpers, durch das Blut und die Lymphe. Der ganze Körper besteht ja aus ca. 70 % aus Wasser. Die Gehirnrinde aus ca. 84 % und der Glaskörper des Auges sogar aus 98 %. Im Wasser bewegt sich der Schall 4,25 mal so schnell wie in der Luft.

Dieser hohe Wassergehalt unsere Körpers und die Speicherfähigkeit des Wassers ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA- Schwingungen auf unsere Zellen.

Ein herzliches Dankeschön an die Natur für dieses wunderbare Naturgesetz.

Wenn wir über Tiere sprechen, gibt es da eine interessante Feststellung:

Katzen schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung ist bei 25,5 Hertz. Diese Frequenz stimuliert bei Katzen Knochenwachstum und Knochenreparatur, auch heilen Knochenbrüche schneller.     Des Weiteren bewirken diese Frequenzen dass geschwächte Knochen stärker werden, sie regenerieren besser und erzeugen gesteigerte Produktion entzündungshemmender Stoffe, dies hat zur Folge, es entstehen weniger Gelenkschmerz bzw. Schwellungen.

Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme/Arthritis bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt. Bemerkenswert ist auch, dass die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne Unterbrechung (wie die Klangsitzungen bei PRIMUSONA).

Für Personen mit Polymorbidität eignet sich diese Tontherapie besonders als Basisbehandlung. Dieses Krankheitsbild ist sehr konfus. Es sind dies Personen bei denen eine medikamentöse Therapie aus den verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht zweckmäßig erscheint. Besonders ältere Menschen zeigen des Öfteren dieses Krankheitsbild.

Personen die unter den „nicht nur altersbedingten Bandscheibenbeschwerden“ leiden, sprechen sehr gut auf die Tontherapie an. Egal in welchem Alter, die Bandscheiben können sich immer wieder einen beträchtlichen Teil regenerieren und viele Patienten konnten schon durch regelmäßige Klangtherapie eine drohende Operation abwenden.

Hier sollen nur 2  Behandlungsbeispiele als Ersatz für alle Anderen erwähnt werden.

1) Bei einer Frau bedingte die Schilddrüsenuntersuchung ursprünglich die tägliche Einnahme von L-Thyroxin 100. Sie machte Klangsitzungen für diese innersekretorische Drüse und für weitere sogenannte Schwachstellen wie Schmerzen der Bandscheiben, Verstopfung und weitere Beschwerlichkeiten. Nach 3 Wochen täglicher Klangsitzung fuhr die Dame wieder nach Hause. 14 Tage später, bei erneuter Schilddrüsenuntersuchung durch die Erstellung eines Szintigramms konnte der Herr Prof. die frohe Botschaft eröffnen, Sie brauchen keine Medikamente mehr für die Schilddrüse einnehmen. Dieses war kein flüchtiger Effekt, es hat sage und schreibe 7 Jahre angehalten.

Den ungekürzten Bericht finden Sie auf der Internetseite von PRIMUSONA.de bei Therapieberichte.

2) Jüngst wurden einer Frau mit MS die PRIMUSONA Schwingungen gegeben. Sie ist Fehldenkreis- Lehrerin und Physiotherapeutin, daher ist ihr die Funktion des Körpers wohl bekannt und ihre Schlussfolgerung demzufolge auf fundiertem Beurteilen.

Als Begleiterscheinung bei MS ist die unsichere Fortbewegung sehr auffallend. Das stehen auf einem Bein ist meist nicht mehr möglich. So auch bei dieser Frau. Doch nach der ersten Klangsitzung konnte sie ohne zu schwanken wieder auf einem Bein stehen. Die weiteren Klangsitzungen waren für sie so überzeugend, dass sie gleich einen Klangstuhl gekaufte.

Ihr Protokoll liest sich so:

23.03.2008

Nach 1. Klangsitzung: Gleichgewicht hinterher stabiler, Einbeinstand leichter möglich.

Nach 2. Klangsitzung: Finger wacher, insbesondere die Daumen („bizzelte“).

24.03.2008

Nach 3. Klangsitzung: Aufrechtere Körperhaltung (relativ anatomisch), Füße mehr geerdet,
Treppe müheloser gegangen.

Nach 4. Klangsitzung: Fingersensibilität besser, Körperhaltung mühelos aufrechter, mehr Größe.

Wenn das kein Wirkungsbeweis der Schwingungen der Tontherapie PRIMUSONA ist, was dann?

Bedanke mich recht herzlich für ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit und sollten sie noch spezielle Fragen haben, so scheuen Sie sich nicht diese zu stellen.

Ihr Therapeut mit Schwingungen
Pius Vögel