Die Bauch-Hirn-Achse wird auch als „Zweites Gehirn“ (2G) bezeichnet.

Darum ist es sogar öfter besser, nach dem Gefühl des Bauches (des Darmes) zu handeln, als nach dem Verstand zu reagieren.

Bei der Beschreibung Bauch ist auch meist der Darm gemeint.
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Es gibt eine Art „Standleitung“ zwischen dem Kopf und dem Bauch. Diese hat allerdings keine kognitive Leistung, da sie „nur“ Nervenimpulse verarbeitet.
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Die Magen- und Darm-Tätigkeit beruht auf Reflexen. Diese werden nicht nur durch das enterische Nervensystem, d.h. das Nervensystem des Darmes vermittelt, es sind auch kontrollierte Impulse des Sympathikusnerv beteiligt.
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Hieraus ergibt sich ein reges kommunizieren zwischen Darm und Gehirn. Hierbei beeinflusst der Darm die Psyche stärker als umgekehrt. Ob wir satt sind oder Appetit haben wir hierdurch gesteuert. Auch beeinflusst es die Stimmung und das verbesserte Lernen.
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Was liegt da näher, als ein Klanghaus zu entwerfen, dessen Grundriss dem Dickdarm entspricht und zusätzlich – einen Stock höher – für das „obere Stübchen“ (Gehirn) einen speziellen Raum bietet.

Für solch ein Gebäude wäre auch der Name Kolonium passend. Kolonium in Abwandlung des Namens für den Dickdarm „Kolon“.

Klanggebäude und Kolon zusammenführend

Das Ergebnis ist ein Gebäude das der Form des Dickdarms (Kolon) entspricht.

Klanghaus nach der Form des Kolon gebaut

Fügt man beide Entwürfe zusammen, entsteht diese Darstellung.
Diese Etage könnte auch als Kolonium  (Kolon – Darm) bezeichnet werden.

Der obere Teil des Gebäudes der Meditationsraum

Über die Treppe kommt man in den Meditationsraum.

Außenansicht des Kolonium

Außenansicht des Gebäudes der zwei Gehirne.

Im Model sind der besseren Erkennung zuliebe, die Innenräume alle weiß. Beim Bau eines solchen Gebäudes sind die Wände dann in Holz Natur vorgesehen.

Der Gedankengang zu solch einem Gebäude:

Bei PRIMUSONA wurde schon früh erkannt wie wichtig die Beschwingung des Darmes ist. Daher wurde In den Tonzuordnungstabellen auch die CD 01 dem Darm zugeordnet.
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Es besteht ein durchgehendes Netzwerk von der Speiseröhre bis zum Darmausgang. Diese analysiert die aufgenommene Nahrung auf ihre Zusammensetzung, auf ihren Wasser- und Salzgehalt und koordiniert dementsprechend die Absorption und die Ausscheidung.
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Die Resorption (Verarbeitung) der Nahrung bedarf einer Menge an Energie. Daher ist es nicht nur die Menge, es ist auch wichtig auf eine gesunde Ernährung zu achten. Denn durch SIE können nicht nur einige physische Erkrankungen, es können sogar psychische Erkrankungen therapiert und verhindert werden. Eine gesunde ausgewogene Ernährung kann zur Stabilisierung der Psyche beitragen.
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Auf die den Darm schädigenden Faktoren wird hier aus Platzmangel nicht weiter hingewiesen, da es hierfür genügend Quellen gibt. Doch auf einen wichtigen Punkt wir dennoch hingewiesen:

Depressive Menschen zeigen oft einen Mangel an Vitamin D. Interessant ist hierbei, dass die CD 01 auch die Schwingung von Vitamin D (und F) beinhaltet. Es soll hiermit zusätzlich angezeigt werden, dass jedes Vitamin auch einer jeweiligen Schwingung entspricht. Bei der Ascorbinsäure ist es z.B. die CD 04.
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Traurigkeit, Angst und Stress können – so die Beobachtung – auch durch Entzündungsreaktionen im Darm verursacht werden. Der Grund: Bei entzündlichen Prozessen wirkt das enterische Nervensystem mit der Produktion bestimmter kurzkettiger Fettsäuren entgegen, wie zum Beispiel Butyrat (das Salz der Buttersäure). Forscher konnten erkennen, dass von Butyrat produzierte Darmbakterien stabilisierend wirken und einen beachtlichen Einfluss auf die Gesundheit haben. Es soll sogar gegen Darmentzündung helfen.

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Auf die Darmflora und somit auf das tägliche Wohlbefinden haben die Schwingungen von PRIMUSONA eine sehr gute Wirkung. Die CD 01 ist hierfür maßgebend. Da bei diesem Klang auch die Quinte mitwirkt, ist die zweite Wirkungsebene der Magen, die Schilddrüse, der Rücken und noch vieles mehr.
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Hier nun die baulichen Feinheiten des Baues der ZWEI Gehirne.

Das Koloneum bzw. Therapie-Klanggebäude

Der untere Bauteil ist das Therapie-Klanggebäude

An der Außenseite des Klanggebäudes, des Koloneum sind die jeweiligen Reflexzonen vom Kolon abgebildet.

Steigender Dickdarm

Aufsteigende Dickdarm beginnend mit dem Zökum.
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Querverlaufende Dickdarm

Der querverlaufende Teil des Kolon (hinter dem Magen).
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Absteigender Dickdarm

Absteigender Dickdarm

Der nach unten verlaufende Dickdarm.
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Ende des Dickdarm, des Kolon.

Ende des Dickdarm, des Kolon

Der querverlaufende Enddarm bis kurz vor dem Schließmuskel.

Solch ein Gebäude ist nicht nur fördernd für die Volksgesundheit. Es regt auch so manche Person zum Nachdenken an, über verschiedene Funktionszusammenhänge im Körper.
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Die wunderbaren Wirkungen dieser PRIMUSONA Schwingungen werden immer wieder aufs Neue bestätigt. Siehe: https://primusona.de/oberstaufen/

Das Bauchgefühl als Schutzengel

Bei der „Achse“ Gehirn – Herz ist folgendes:

Ihr Nervensystem von innen: Wissenswertes über das Nervensystem und das Gehirn: 1. Höchste Geschwindigkeit: Signale in Ihren Neuronen können sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Meilen (400 km) pro Stunde ausbreiten. Das ist schneller als ein Formel-1-Rennwagen. 2. Herzhirn: Das Herz hat ein eigenes Nervensystem. Es besteht aus etwa 40.000 Neuronen, die im Gehirn ähnliche Neuronen sind. Das Herz kommuniziert auf vielfältige Weise mit dem Gehirn: neurologisch, biochemisch, biophysikalisch und energetisch. 3. Zwei Hauptteile: Ihr Nervensystem besteht aus zwei Hauptteilen: dem zentralen Nervensystem (ZNS), das das Gehirn und das Rückenmark umfasst, und dem peripheren Nervensystem (PNS), das alle anderen neuronalen Elemente wie Augen, Ohren, Haut und andere „sensorische Rezeptoren“ umfasst. 4. Neuroplastizität: Das menschliche Gehirn ist sehr anpassungsfähig und in der Lage, neue Dinge zu lernen und sich an neue Situationen anzupassen, bis zu dem Tag, an dem wir sterben, dank einer Eigenschaft, die als Neuroplastizität bekannt ist. 5. Keine Schmerzrezeptoren im Gehirn: Trotz der zentralen Rolle des Gehirns bei der Schmerzwahrnehmung hat das Organ selbst keine Schmerzrezeptoren. Aus diesem Grund können Gehirnoperationen durchgeführt werden, während ein Patient wach ist.

Quellennachweis, Bildnachweis: SciePro #biology        #neuroscience    #medicine