Die Seite für noch tieferen Einblick in die Tontherapie PRIMUSONA G2000

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Interview

Interviewer:
Herr Vögel, was hat Sie zur Entwicklung der Klangtherapie bewegt?

Erfinder:
Dass wir mit Musik unser Wohlbefinden und Stimmungen gezielt beeinflussen können, ist bekannt. Ganze Industriezweige, wie z.B. die Filmmusik, machen sich dieses Gesetz und Wissen zunutze. Sie manipulieren unsere Stimmung und Gefühle und können sogar unseren Herzschlag beschleunigen. Ob Ur- und Naturvölker und auch der „zivilisierte“ Mensch bedient sich der Musik zur Untermalung von Ritualen und Festen. Es gibt keine Religionen die nicht seit Urzeiten Klänge, Rhythmus und Melodien in ihren Messhandlungen eingebunden haben. Doch ich suchte nach Tönen, Klängen und Frequenzen, mit denen man gezielt körperliches Unwohlsein korrigieren kann.

Interviewer:
Wie kann sich der Leser diese Suche vorstellen?

Erfinder:
Das ist wie mit einem Spaziergang in der Natur. Wir entspannen uns, wenn wir durch Feld und Wald spazieren gehen. Es wirkt allgemein wohltuend, sich in der Natur zu bewegen. Wenn man genau hinschaut, dann halten Feld, Wald und Wiese in Form von Kräutern, Samen, Wurzeln oder Blüten eine Vielzahl Heilkräfte bereit. Ein daraus gemachter Wald- und Wiesentee tut einem schon sehr gut. Doch ist der Anlass das Kurieren bestimmter Beschwerden, sei es der Magen, die Leber, der Darm oder andere Organe, sind für eine Tee-zubereitung aus der Vielzahl von Pflanzen bzw. Wirkstoffen ganz spezielle auszuwählen. Selbiges Gesetz ist auch in der Musik maßgebend. Ein Lied oder Musikstück in seiner Ganzheit ist also gut und schön. Doch erst, wenn man es in seine Bestandteile zerlegt und analysiert wird, offenbart es sein Geheimnis, welche Bestandteile das heißt Töne und Klangfarben davon gesundheitlich besonders förderlich und wohltuend auf uns einwirkend sein können.

Interviewer:
Was hat Ihnen bei der Entschlüsselung der Heilkraft von Tönen, Klängen und Frequenzen besonders geholfen?

Erfinder:
Es war eine Mischung aus Wissen und Forschergeist. Das Wissen lieferten die unterschiedlichsten Heillehren, wie das indische Ayurveda, die Akupunktur, die Elementlehre der traditionellen chinesischen Medizin und die Homöopathie. Schon verschiedene Wissenschaftler haben sich mit der Wirkung von Klang und Schwingungen beschäftigt. Der bekannteste auf diesem Gebiet dürfte wohl Dr. Masuro Emoto mit seinen Wasserkristallaufnahmen sein. Es gibt auch zahlreiche Studien, die eindrucksvoll die stärkende, wachstums- und fruchtbarkeitsfördernde Wirkung von Musik auf Pflanzen belegen. Der Mensch besteht zu ca. 70 % (je nach seinem Fettgehallt der Zellen) aus Wasser und ist selbst aufgrund der Hohlräume zusätzlich ein Resonanzkörper. Wasser ist das dichteste Element und leitet 4,25 mal den Schall schneller als Luft. Somit sind die dem Körper übertragenen Schwingungen unmittelbar resorbierbar. Die Frequenzen, die den einzelnen Organen und Körperfunktionen zugeordnet werden können, waren einigermaßen schnell gefunden, bzw. berechnet. Das war reine Physik und Mathematik in Kombination mit der Tonlehre. Die größte Herausforderung bestand nun darin, den Klang nicht nur akustisch, durch reines Hören, sondern gleichzeitig auch in angemessener Stärke physisch auf den Körper zu übertragen.

Interviewer:
Alles hat – wie man so sagt – seine Geburtsstunde und können sie sich noch an die erste Frequenzübertragung erinnern?

Erfinder:
Ohne Schwingungen kann nun mal nichts Existieren und für mich als Musiker sind Schwingungen unabkömmlich. Eine Gitarre wenn sie verstimmt ist, muss wieder gestimmt werden. Ist die eigene Gesundheit „angeschlagen“, so kommt einem schon mal der Satz von den Lippen „lass mir meine Ruhe – ich bin heute verstimmt“. In meinem kleinen Hotel das auch Kuren im Angebot hat, wird man mit so mancherlei „Wehwehchen“ der Kurgäste konfrontiert. Eine Dame (Namens Ilse) aus Gelsenkirchen hatte Obstipation. Ich fragte Sie, ob sie für ein Experiment – ihre Verstopfung zu beheben – bereit sei. Sie war es und so bat ich sie auf dem Klavier Platz zu nehmen. Dann schlug ich die Tastenkombinationen an, die nach meinen Berechnungen den Darm „in die benötigte Schwingung“ versetzen müsste.

Interviewer:
Dies war sicherlich ein ulkiges Bild?

Erfinder:
Das können Sie sich vorstellen und es funktionierte. Nach 10 Minuten „Therapie“ verspürte der Gast den erwünschten Effekt. Auf die Frage: Wie fühlst du dich jetzt, kam die Antwort: Du wirst lachen, aber ich habe nun den Drang auf die Toilette zu gehen. Das war die erste „Klangsitzung“, die Geburtsstunde der Klangtherapie die ich gab. Mit der Überzeugung und dem Ziel diese Tontherapie zur Marktreife zu entwickeln, war es für mich die wunderbarste Herausforderung diesen Gedankengang weiter verfolgen. So kann man diesen Vorgang wirklich als Geburtsstunde ansehen.

Interviewer:
Was machen die Leute, die kein Klavier haben?

Erfinder:
In dem Fall mit dem Gast war das Klavier der physische Übermittler des Klangs auf den Körper. Das Naheliegendste war also, einen „Schwingungsgeber“, z.B. einen Holzstuhl zu entwickeln, der die genau ausgewählten Klänge auf den Körper überträgt. Statt auf ein Klavier setzen sich meine Patienten auf einen nach Feng-Shui gefertigten Klangstuhl. Die im Klangstuhl integrierten Schwingungserzeuger übertragen auf sehr effektive weise die nach den Tabellen bestimmten Frequenzen auf die darauf sitzende Person. Heute kommt der speziell in einem Tonstudio zusammengestellte Klang von CD’s. Als Wiedergabe für die CD dient ein CD-Player mit besonders robustem Verstärker.

Interviewer:
Wie muss man sich als Laie die Wirkung der Klangtherapie vorstellen?

Erfinder:
Das ist wie bei einer Orchesterprobe. Selbst Ungeübte hören schnell falsche Töne, verpasste Einsätze oder „schräge“ Harmonien heraus oder erkennen intuitiv, wenn ein „Klangkörper“ fehlt. Ich sehe unsern Körper wie ein großes Orchester. Wir reden ja häufig auch von unseren „Harmonien und Stimmungen“. Schmerzen z.B. können akut sein, oder die Folge von bereits länger anhaltenden Miss-Stimmungen. Es ist das Zeichen, hier haben wir nicht auf unseren Körper „gehört“, dass ihm etwas fehlt. So wie in dem Beispiel mit dem Orches-ter, schon länger „die erste Geige“ krank bzw. zu leise ist oder das „die Blechbläser“ dauernd ihren Einsatz verpassen. Sicherlich haben das schon viele Personen unterwürfig gespürt, sie haben es nur nicht bewusst wahrgenommen. Dank der Klangtherapie, können wir nun dem Körper genau die Klangfrequenz zuführen, die ihm abhanden gekommen oder aus dem Takt geraten sind. Über die Körperflüssigkeiten werden diese Klanginformation aufgenommen bzw. „eingespielt“ und sind unmittelbar im ganzen Körper, im ganzen Organismus verteilt. Schon oft nach wenigen Sitzungen haben die Zellen, d.h. die „Orchestermitglieder“, wieder zu ihrer natürlichen Harmonie gefunden. Der Mensch fühlt sich deutlich wohler. Krankheitssymptome und ganze Krankheitsbilder können so verschwinden. Dass die Zellen immer darauf ausgerichtet sind, mit etwas Unterstützung, wie z.B. der Klangtherapie, ihre natürliche Ordnung anzunehmen, kann zwischenzeitlich wissenschaftlich nachgewiesen werden. Nur, wie und warum sie das tun, ist bislang noch ihr Geheimnis.

Interviewer:
Hört man sie so sprechen, besser gesagt erklären, ist eine Erkrankung immer eine Mangelerscheinung.

Erfinder:
Einen Denkvorgang gilt es zu konkretisieren, das ist die an sich selbst gestellte Frage: wie nur kann ich diesen Mangel beheben? Ohne das Mangeldenken abzustellen wird ein Mangelzustand nicht zu beheben bzw. zu beseitigen sein.
Was der Mangel an Denken so alles veranlassen kann, darf ich an ein paar Aufzählungen mal Bewusst machen:
Mangel an Freundschaft erzeugt Feindschaft.
Mangel an Wahrheit erzeugt Lügen.
Mangel an Beweglichkeit erzeugt Steifheit.
Mangel an Sprache erzeugt Stummheit
Mangel an Wissen erzeugt Fehleinschätzung.
Mangel an Ehrlichkeit erzeugt Falschheit.
Mangel an Frieden erzeugt Krieg.
Mangel an Geld erzeugt Schulden.
Mangel an Licht erzeugt Dunkelheit.
Mangel an Gesundheit erzeugt Krankheit.

Sie sehen: Diese Mangelerscheinungen kommen überwiegend von einem Mangeldenken, und diesen Gordischen-Knoten gilt es zu lösen, zu durchschlagen.

Interviewer:
Muss man an die Klangtherapie „glauben“, damit sie hilft?

Erfinder:
Nein. Die Klangtherapie wirkt nachweislich nicht nur auf Menschen, sie wirkt auch auf Pflanzen und Tiere auf rein natürlichem, naturwissenschaftlichem, d.h. physikalischem Weg (Tonschwingung in Kombination mit Akustik). Der Mensch kann die Wirkung der Klangtherapie kaum verhindern. Er nimmt sie allenfalls je nach Lebensführung, Empfindsamkeit oder Skepsis stärker oder schwächer war. Es liegen zwischenzeitlich auch Aurafotos und Ultraschallbilder von Organen VOR und NACH der Klangtherapie vor. Die Ergebnisse sind beeindruckend.

Interviewer:
Bei welchen Symptomen hilft die Klangtherapie am besten?

Erfinder:
Eine Erkrankung ist immer ein Mangel an Energie. Die Klangtherapie empfiehlt sich daher zur Korrektur von nahezu allen körperlichen und vielen psychosomatischen Störungen. Das reicht vom einfachen Muskelkater über Migräne, Menstruationsstörungen, Schilddrüsenfehlfunktionen, Entzündungen an Knochen, Gelenken oder Geweben, Schmerzen, bis hin zur Förderung der Durchblutung, des Stoffwechsels, der Fruchtbarkeit, Potenz, der Verdauung und der Korrektur von Essgewohnheiten.

Interviewer:
Wann empfiehlt sich eine Klangtherapie?

Erfinder:
Eine Klangtherapie empfiehlt sich z.B. um dem Körper bei der Genesung von schweren Krankheiten, intensiven Medikamentengaben und allgemeinen Schwächungen oder Unwohlsein bei der Regenerierungsfase zu helfen, sich zu erholen. Eine Klangtherapie ergänzt sowohl schulmedizinische als auch alternative Heilmethoden positiv. Die meisten Therapeuten und. Patienten berichten von einem beschleunigten Genesungsprozess. Nach Rücksprache mit dem „Schulmediziner“ konnten vielen Patienten die Dosierung der verabreichten Medikamente schneller verringern oder sogar früher als geplant absetzen.

Interviewer:
Bei welchen Krankheitsbildern hat die Klangtherapie schon geholfen?

Erfinder:
Der Symptomenkomplex, die mit der Klangtherapie erfolgreich behandelt werden konnten, lesen sich fast wie das medizinische Lexikon selbst. Meine behandelten Personen berichten von positiven Erfahrungen u.a. bei Darmträgheit, Ödemen, Magenproblemen, Schilddrüsenkomplikationen, Krampfadern, Atemwegsstörungen, Beeinträchtigungen des Stütz- und Halteapparates, Kreuzschmerzen, Nackenverspannungen, Migräne, verzögerte Wundheilung, Muskelschmerzen oder Begleiterscheinungen von anderen Krankheiten, wie z.B. der Glasknochenkrankheit, Parkinson, Multiple Sklerose.

Interviewer:
Wann sollte man keine Klangtherapie machen?

Erfinder:
Wenn von Erkrankten die Tontherapie als die einzig heilende Therapie angesehen wird und etablierte Therapien dadurch nicht durchgeführt oder vernachlässigt werden. Auch wenn ein Patient die Einsicht nicht hat, sein Verhalten inklusiv seiner Denkweise in Sport, Ernährung und anderen Tätigkeiten so zu ändern, dass eine Genesung nicht erreichbar ist. Eine Therapie die absolut für alles die Richtige ist, gibt es nicht und kann es nicht geben. Verbessert sich der gesundheitliche Zustand des Erkrankten, kann mit Absprache des behandelnden Arztes die pharmazeutische Dosis reduziert oder abgesetzt werden, was wiederum eine Entlastung des Körpers bewirkt. Verschwindet beim Patienten das Krankheitsbild gänzlich, so können die Klangsitzungen zur Stabilisierung der Gesundheit weiterhin genommen werden. Dies empfiehlt sich sogar.

Interviewer:
Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Erfinder:
Es sind keine negativen Nebenwirkungen oder schädlichen Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Therapien bekannt. Sowohl Ärzte und Heilpraktiker, als auch die Patienten selbst sind häufig überrascht, welche störenden „Nebensächlichkeiten“ mit der Klangstuhl-Therapie gleich mit gelindert werden oder verschwanden. Nur bei Hypotonie sollte zur Gewöhnung die erste Sitzung nicht zu stark eingestellt sein, da die wunderbare Entspannung der Gewebe nach einer Klangsitzung den Blutdruck kurzfristig noch etwas mehr absenken kann. Bei Hypertonie ist dies sogar erwünscht und hält auch länger an.

Interviewer:
Wie viele Sitzungen dauert eine Klangtherapie?

Erfinder:
Eine Verbesserung ist meist schon nach 3 – 4 Klangsitzungen zu bemerken. So wie es bei der Nierenentzündung eines Masseur und med. Bademeister der Fall war. Eine komplette Therapie umfasst – je nach Krankheitsausprägung und Lebensführung – ca. 10 – 26 Sitzungen, in seltenen Fällen mehr. Der verbesserte Zustand soll ja auch stabilisiert werden.

Interviewer:
Wer verordnet eine Klangtherapie?

Erfinder:
Hier in Oberstaufen gibt es den einen oder anderen Kurarzt, der seinen Patienten schon ergänzend eine Klangstuhltherapie verordnet hat. Die Zahl der Heilpraktiker, die zwischenzeitlich selbst einen Klangstuhl zur Therapie ihrer Patienten erworben haben, steigt weltweit an. Unter anderem stehen auch Klangstühle in der Schweiz, in Moskau, München und in vielen weiteren Orten. Jeder Patient kann sich seine Klangtherapie „selbst“ verordnen. Auch der Erwerb eines Klangstuhlsystems zum Eigennutz, ich meine damit Privatpersonen, ist schon mehrmals zu verzeichnen.

Interviewer:
Wer zahlt die Klangtherapie, die Klangsitzungen?

Erfinder:
Sowohl die Klangtherapie als auch der Erwerb eines Klangstuhlsystems für den Eigennutz sind reines „Privat-Vergnügen“. Da es mir jedoch ein Anliegen ist, möglichst vielen Men-schen diesen Heilungsweg zu eröffnen, sind die Kosten für eine Klangstuhlsitzung erschwinglich. Eine Sitzung kostet zwischen einer Einzelsitzung 19 € und einer zehner Karte 16 €. Für mir gutbekannte Personen die „nicht auf Rosen gebettet sind“ gab ich schon einige Sitzungen umsonst. Eine verkürzte Probeklangsitzung ist auf jedenfalls kostenfrei.

Interviewer:
Wie ich sie einschätzen darf, sind sie sicherlich noch mit weiteren Projekten beschäftigt?

Erfinder:
Das stimmt. Ein Bericht, dass schon fast jedes vierte Baby ein Schreibaby ist, regte meine Überlegungen an. Für diese Babys wurde nun eine Klangschale entwickelt, die einem Baby durch die Übertragung der Bauchgeräusche – wie sie in Mutters Bauch einst waren – das Geborgenheitsgefühl vermittelt, wie in Mutters Bauch. Somit erübrigt sich auch der Schreizwang des Neugeborenen.Selbst an gehörlose Kinder wurde gedacht. Es sind verschiedengroße Klangstühle mit eingebauten Mikrofonempfänger und Verstärker. Dies ist zur Verständigung mit Gehörlosen und nicht nur geeignet für den schulischen Unterricht. Über ein tragbares Mikrofon kann die Lehrkraft sich mit dem gehörlosen Schüler verständigen der die Sprache dann mit dem gesamten Körper wahrnimmt, was eine große Unabhängigkeit von einem Gebärdendolmetscher bedeuten kann.

Interviewer:
Was ist Ihr Traum?

Erfinder:
Schon seit langer Zeit hege ich den Traum, so ein „Klangdorf“ oder auch „Klanghaus“ zu errichten. Dies ließe sich verwirklichen durch die Erstellung kleineren Klanghäusern oder auch Klanggebäude mit 3 Etagen. Skizzen, Modelle und Kostentabellen sind schon angefertigt. Dies währe die Möglichkeit einer umfangreichen Grundversorgung der Bevölkerung mit Schwingungen. Das Klangdorf sind einzelne einfache, klimatisierte Holzbauten. Eine medizinisch geschulte Person (Arzt oder Heilpraktiker) erkennt durch Diagnose den fehlenden Ton und empfiehlt dem „Patienten“ welches Schwingungshaus er aufsuchen soll. Als Beispiel: für die Leber Haus 3, den Rücken Haus 2, den Darm Haus 1, das Herz Haus 7 usw. Hier kann der „Patient“ dann solange sitzen, bis er das Gefühl hat, dass seine Energie wieder ergänzt ist. Er fühlt sich anschließend wohl, steht auf und geht vergnügt wieder seiner Tätigkeit nach. Zur überwiegenden Selbstversorgung mit Energie können auf den Dächern dieser Klanghäuser Solarzellen installiert werden. Es könnte auch anstatt eines Klangdorfes, wie weiter oben schon angedeutet, auch ein mehrstöckiges Klanghaus sein. Entwürfe wurden von mir schon gezeichnet. Ein idealer Standort wäre ein Kurpark in einem Bad, das sich auf alternative Heilmethoden spezialisiert hat. Aktuell liegen zwei Anfragen aus Deutschland und eine aus der Schweiz vor.

Schlusswort des Interviewer:
Danke, Herr Vögel, für dieses informative Interview.

Erfinder:
Auch meinerseits herzlichen Dank.