Medizin und Musik vereint im Logo der Tontherapie PRIMUSONA

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Betrachten wir das Wasser, so stellen wir fest:

Einfache Darstellung von H2O

Einfache Darstellung von H2O

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Das Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Geometrisch ist das Wassermolekül gewinkelt und entspricht nach dem VSEPR-Modell einem AB2E2-Typ. Die zwei Wasserstoffatome (H) und die zwei freien Elektronenpaare sind folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet.

3D Darstellung von H2O

3D Darstellung von H2O

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Der Winkel von 104,45° ist leicht unstabil und kann durch den erhöhten Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47° abweichen. Eine Erklärung für diese winklige Anordnung liefert die VSEPR-Theorie anhand der beiden einsamen Elektronenpaare des Sauerstoffatoms. Die Bindungslänge der O-H-Bindungen beträgt jeweils 95,84 Pikometer.
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Der Sauerstoff hat in der Pauling-Skala mit 3,5 eine um 1,4 höhere Elektronegativität als Wasserstoff mit 2,1. Durch die gewinkelte Geometrie des Moleküls und die unterschiedlichen Partialladungen der Atome hat es auf der Seite des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome positive Polarität.

Winkel und Moleküldarstellung eines Wassermolekül

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Diese Polarität zeigt dass das Wasser- molekül eine hervorragende Speicher- kapazität (plus – minus) besitzt. Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft der Schall) ist durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der Luft.

H = Wasserstoff = + // O = Sauerstoff =

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Winkel und Moleküldarstellung eines Wassermolekül

Darstellung eines Wassermolekül mit

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Die Speicherfähigkeit des Wassers beruht auf der Konstruktion des Wassermoleküls. An ihm sind 2 „Schaufeln“ angedockt auf denen sich alle wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die sich im Wasser binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen, abgelegt werden.

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Darstellung eines Wassermolekül mit “Schaufeln”

Sind bei einem Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft, Kaffee) – das mehr als 600 Einheiten Mineralien hat – die angedockten „Schaufeln“ (siehe Zeichnung) belegt, so ist es nach der Erkenntnis von Wissenschaftlern diesem Wasser nicht mehr möglich bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe und andere Absonderungen im gewünschten Maße mitzunehmen.
Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert (aufgenommen) und sind somit anders zu Bewährten als Mineralien.

Mit Schadstoffen beladenes Wassermolekül

Mit Schadstoffen beladenes Wassermolekül

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Durch die anfangs schon beladenen „Schaufeln“ kann der Urin beim verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser, das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird.

Durch die anfangs schon beladenen „Schaufeln“ kann der Urin beim verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser, das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird.

Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung, da es sich nur so in ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann.

Wassermolekül beladen mit Schwingungen

Wassermolekül beladen mit Schwingungen

 

Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine Durchmesser des Wasserstoffatoms von Wassermolekül beladen mit Schwingungen von Bedeutung, da es sich nur so in ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann.

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Es ist das Lebenselixier Nr. 1: Das Wasser

„In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ bzw. die Umkehrung „ Ein gesunder Geist bedingt einen gesunden Körper.“ Nun kommt das Wissen hinzu, dass wir aus ca. 70 % H²O bestehen und dieses einzigartige Medium hauptsächlich unsere Existenz ermöglicht. Denn nur dieses ermöglicht jegliche Form von Stoffwechsel, d. h. die Ver- und Entsorgung von Stoffen damit die Energieabläufe im Körper stattfinden und wir überhaupt nur Leben können.
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Doch Wasser ist nicht gleich Wasser!

Die hexagonale Energiestruktur ist nur stabil bis zu einem Druck von 2,5 Bar. Doch die Trinkwassernetze arbeitet mit einem Druck meist über 4 Bar, das die hexagonale Erscheinungsform des H²O zerstört, es ist somit ein deformiertes Wasser(siehe Bild 1 Emoto). Diese Fehlentwicklung unseres wichtigsten Lebensmittels fördert die Anfälligkeit für Erkrankungen.
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So wird auch Dein Wasser wieder zu einem Lebensmittel

Die meisten Krankheiten verschwinden wieder, wenn der Hydrationsstatus der Zellen wieder stimmt und hierdurch die Ver- und Entsorgung den Zellen in natürlicher Weise funktioniert.

Eine einzigartige Empfehlung: Den Wasserkasten und auch das Wasser, das zur Bereitung von Getränken und Speisen gebraucht wird, auf dem Klangstuhl bzw. der Klangliege zu beschwingen. Hierdurch kann das H²O uneingeschränkt beschwingt werden. Wie die CD 02, 04, und 11 auf Wasser wirken, ist auf den Eiskristallbildern von Dr. Emoto dokumentiert. Brauchst Du noch mehr Beweise?
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Dr. Masaru Emoto – Botschaft des Wassers

Wasser, vor und nach dem es Schwingungen der Tontherapie PRIMUSONA bekam.

Belastetes Wasserkristall, dadurch ohne Kristallbildung

Belastetes Wasserkristall, dadurch ohne Kristallbildung

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Mit der von Dr. Masaru Emoto entwickelten Fotografie von gefrorenem Wasser, kann man dessen Qualität ein- und abschätzen. Gutes Wasser erzeugt hierbei klare Struckturen von Kristallbildung. Zeigt sich das gefrostete H2O so wie in dem Bild nebenan, spricht man von hoher Belastung.
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Buchempfehlung: “Die Botschaft des Wassers”, Autor: Dr. Masaru Emoto

Kristallbildung durch CD 02

Kristallbildung durch CD 02

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Wird das Wasser, das beim frosten zuvor keinerlei Kristallbildung zeigte, mit den Schwingungen der CD 02 angereichert, bildet sich schon nach kurzer Zeit dieses wunderbare Wasserkristall.

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Zuordnung: Diese Schwingung dient vorallem dem Rücken, der Schilddrüse, dem Oberkiefer, dem Magen und noch vielem mehr. Sie kann u. U. sogar bei Parkinsonerkrankung hilfreich sein.

Kristallbildung durch CD 04

Kristallbildung durch CD 04

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Bei der CD 04 der Tontherapie PRIMUSONA bildet sich beim gefrieren dieses Frostkristall.
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Zuordnung: Diese Schwingung dient vor allem der Lymphe, der Blase, der Brust links, allgemein gegen CA und noch vielem mehr. Sie hilft sogar bei bestimmten Menschen den Redefluss dämpfen (Rückmeldung der Professorin med. O. K.).

Kristallbildung bei CD 11

Kristallbildung bei CD 11

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Bei der CD 11 der Tontherapie PRIMUSONA bildet sich beim gefrieren dieses Frostkristall.
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Zuordnung: Diese Schwingung dient vor allem dem Blut insgesamt, dem Knochenmark, der Milz, der Brust rechts und noch vielem mehr. Sogar Menschen mit MS reagieren auf diese Schwingung gut. Sie hilft zudem auch Sexualhormone zu produzieren.

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Für weitere Informationen wende Dich bitte an den Erfinder der Tontherapie Pius Vögel: med@primusona.de

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Einen wertvollen Hinweis für besonders sensible Personen:

Nach einem Mausklick auf die Wasserkristall-Aufnahme vergrößert sich das Bild, so lässt sich das Bild (Grafik) kopieren. Diese kannst Du dann auf einem Bogen Papier verkleiner auf 12 cm ausdrucken. Wird nun ein glattes Glas mit Wasser für ca. 30 min. auf das Wasserkristall-Bild gestellt, so geht die Schwingung (Information) des Bilder in das Wasser über. Es hat dann verständlicher Weise nicht die Wirkung, als wenn das Wasser die Schwingung direkt von der Klangliege bzw. Klangstuhl aufnimmt, dennoch kann es bei besonders sensiblen Menschen schon seine Wirkung zeigen. Die Wirkungsweise der Kristallaufnahmen steht neben den Kristallbilder. Bei Unklarheiten bitte an mich wenden, med@primusona.de .

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Ich freue mich über jede sachlich gehaltene Rückmeldung.