logo schlange neuDie Erfolge der Frequenzen realisieren sich bei ihren Anwendungen 
durch das Naturgesetz der Resonanz

Jedem von uns ist es schon passiert, dass bei einem wiederholten Erleben einer Wahrnehmung das „Originalerlebnis“ unmittelbar gegenwärtig war
Auf der geistigen Ebene wird seit unserer Geburt (manche Aussagen gehen bis zu der Zeugung zurück) alles, was wir wahrnehmen aufgezeichnet bzw. archiviert. Diese Aufzeichnungen nennt man Erinnerungsbilder oder Engramme. Diese Engramme (Geruch, Geschmack, Gehörtes, Gefühltes und Gesehenes) dienen uns zur täglichen Orientierung, schützen uns vor Gefahren und erzeugen in uns auch Wohlgefühle durch ihre Rückkopplung an Erlebten.

Resonanz ist dieses universale Naturgesetz, das und am Leben hält.

Dieses Gesetz beherrscht Materie und Geist, da es ja das Eine ohne das Andere auch nicht geben kann. Daraus ergibt sich auch die Aussage: wie der Makrokosmos so der Mikrokosmos.

Neue T1

Naturgesetz der Resonanz:

Ein schwingender Körper bringt einen anderen Körper gleichen Ausmaßes in Schwingung.

Entspricht ein Körperteil, ein Organ oder auch nur eine Zelle der Schwingung von 659,3 Hertz und wird diese Frequenz dem gesamten Körper durch den Klangstuhl angeboten, so saugt, wie ein trockener Schwamm das Wasser, jede entsprechende Zelle im Körper diese Frequenz an.
Das Körperbewusstsein ist universell und vom Selbsterhaltungstrieb gesteuert, leitet es nicht nur die Vitamine, Mineralien, Enzyme und Spurenelemente an die Orte des Stoffwechsel, sondern auch die im angebotenen Frequenzen. Die unmittelbar erzeugten Frequenzen sind reine Energie und werden dadurch absolut rückstandlos resorbiert (verstoffwechselt).
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Was mit Schwingungen noch alles bewirkt werden kann

Aus dem Buch: Die Geheimnisse der guten Erde

Pflanzen sind nicht nur fähig über die Wurzeln Wassern, Nährstoffe etc. aufzunehmen, sondern auch über winzig kleine Spaltöffnungen ihrer Blätter, selbst in übersäuerten, alkalisch-salzigen, trockenen, wüstenartigen oder sonst wie aus dem Gleichgewicht geratenen Böden können sie so gut und schnell wachsen. Bestimmte musikalische Töne sind nun in der Lage diese Spaltöffnungen in Bewegung zu versetzen. Die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle) erinnern in ihrer Form an den Resonanzkörper einer Bratsche oder Geige. Die Resonanzfrequenz von Mitochondrien beträgt 25 Hz; nach oben interpoliert, ergibt sich sogar eine Harmonie von 5000 Hertz. Bei dieser Frequenz

erreichte Dr. Pearl Weinberger (USA) bei Winterweizen ein Zweieinhalbmahl so großes Wachstum, wobei 4x mehr Schösslinge wuchsen als im Durchschnitt. Offensichtlich wirken die Frequenzen auf die Mitochondrien der Pflanzen und versetzen sie in Schwingung. Es könnte sein, dass die Frequenzen nicht nur die Mitochondrien, sondern auch das umgebende Wasser in Schwingung versetzen, wobei die Oberflächenspannung erhöht und das Eindringen in die Zellwände erleichtert wird.

Pflanzen weisen bei bestimmten Frequenzen besseres Wachstum auf (eine höhere Transpirationsrate)  z.B. bei Bachkonzerten, starben aber innerhalb kurzer Zeit, wenn sie hartem Rock ausgesetzt werden. Die Pflanzen wenden sich – mit den richtigen Frequenzen beschallt – dem Lautsprecher zu statt der Sonne. Gynura aurantiaca (Samtblume) wurde mit Düngemitteln über das Blatt gedüngt in fast homöopathischer Verdünnung und mit bestimmten Frequenzen beschallt. Zunächst wurden die gedüngten Blätter braun, aber darunter keimte ein neuer Spross. Die Pflanze entwickelte außergewöhnlich große Blätter und dicke gesunde Stängel. Die Pflanze bildete nicht nur die für sie normalerweise typischen Blätter, sondern auch Blätter verwandter Arten aber auch völlig neu geformte Blätter. – Die Genetik der Pflanze scheint sich zu verändern. Die Pflanze blühen zweimal statt einmal auch das Längenwachstum war wesentlich erhöht. Die Schösslinge, die man abschnitt behielten die außergewöhnlichen Eigenschaften bei. Man hat mit Klangtherapie YTD geheilt (Young tree decline) bei Zitrusbäumchen. Orangen enthalten wesentlich mehr Saft und 121 % mehr Vitamin C als normale Orangen.  Luzerne 7,6 t /Morgen anstatt der durchschnittlichen 3,3 t/Morgen. Das Alfalfa steigerte die Milchproduktion der mit dem Klang-Alfalfa gefütterten Kühe um 10 %. Die Tiere fraßen ¼ weniger als früher.  Die intelligenten Tiere bevorzugten das Klangfutter und fraßen anderes Futter erst nachdem kein Klangfutter mehr für sie erreichbar war. Eine Proteinanalyse der Pennsylvania State University zeigte: Das Klangheu erreichte einen Proteinrekord von 29 % und extrem hohe 80 % an vollverdaulichen Nährstoffen bei Klangsojabohnen wurden ähnliche Prozentsätze getestet. Klang Rote Beete statt 4 Pfund 9-10 Pfund schwer.  Mehr Ernteertrag bei Getreide. Geschmack und Aroma der Klanggemüse verbessern sich und Klangpflanzen passen sich leichter an für sie ungewohnte Bedingungen an (Kälte, Hitze, Trockenheit, Meereshöhe etc). Boden und Pflanzen scheinen sich durch die Klangtherapie ideal aufeinander einzustellen. Die Regenwürmer vermehren sich – was auch immer auf eine Verbesserung des Bodens schließen lässt.

ISBN   3-930234-10-5               Peter Tompkins, Christopher Bird
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Aus der Forschung bei Tieren:

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Katzen schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung ist bei 25,5. Diese Frequenzen stimuliert bei Katzen Knochenwachstum und -reparatur, Knochenbrüche heilen schneller, geschwächte Knochen werden stärker, regenerieren besser und erzeugt gesteigerte Produktion entzündungshemmender Stoffe, dies  hat zu Folge weniger Gelenkschmerz/Schwellung.
Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme/Arthritis bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt.

Anmerkung: Bemerkenswert ist auch, dass die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne Unterbrechung (wie die Frequenzen der Klangsitzungen bei PRIMUSONA G2000).
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Siehe auch bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Schnurren